Escortservice haupt- oder nebenberuflich?

| 17. April 2012 | 2 Comments

Diese Frage sollte sich jede angehende Escortdame stellen. Natürlich haben beide Aspekte ihre Vor- und Nachteile, die ich an dieser Stelle kurz erläutern möchte.

Grundsätzlich plädiere ich dafür den Escortservice als Nebenverdienst auszuüben. Warum? Weil man sich so finanziell nicht von dem Job abhängig macht. Und eine finanzielle Abhängigkeit ist, wie ich an anderer Stelle bereits erwähnt habe, nicht förderlich für die seelische und körperliche Gesundheit. Weiter schränkt die finanzielle Abhängigkeit das eigene Privatleben massiv ein und auch die wirkliche Freiwilligkeit zu Sex mit fremden Männern steht auf der Kippe. Wie frei und willig ist der Sex den frau tun muss? Diese Frage können Sie sich leicht selbst beantworten.

Nichtsdestotrotz ist es natürlich so, dass bei einer Vollzeit-Verfügbarkeit der Verdient enorm höher liegt, als bei einem Teilzeitjob. Oft fragen die Kunden sehr kurzfristig an und möchten innerhalb weniger Stunden eine Dame in ihrem Hotelzimmer zu Gast wissen. Diese Kunden erreicht man nicht, wenn man nicht flexibel genug ist. Die andere Frage, die sich an dieser Stelle jedoch stellt ist: Wollen Sie kurzfristig verfügbar sein und somit auch in ihrem Privatleben wieder äußerst eingeschränkt bleiben? Wollen Sie sich von diesem Geld / Verdienst abhängig machen und damit evtl. auch von unangenehmen Kunden, die sie sonst locker ablehnen würden?

Diese Fragen können Sie sich nur selbst beantworten. Sie sollten sich aber wenigstens einmal damit auseinander gesetzt haben.

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Category: Allgemein

Comments (2)

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  1. Viviane sagt:

    Hallo,
    ich habe da mal einen Frage…ich bin bei Kaufmich angemeldet und habe gelentlich ein paar Dates…Also nicht tagtäglich und auch nicht mehrere an einem Tag;)
    Muss ich das schon als Gewerbe anmelden oder von den Steuern absetzen? Ich selbst bin Hausfrau und mache das aus Spaß an der Sache und verdiene mir dadurch einfach nur ein wenig Taschengeld.
    Bitte um Antwort.
    Vielen Danke im vorraus.
    Mit freundlichen Grüßen

    • Escort Coach sagt:

      Liebe Viviane,

      die Ausübung der Tätigkeit “Sex gegen Geld” ist nicht davon abhängig wie viele Treffen eine Frau vereinbart. Besonders wenn sie auf einer bekannten Plattform inseriert, um auf ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen, wird diese Tätigkeit gewerblich. Um somit ihre Frage zu beantworten: Ja, die Ausübung von Sexarbeit ist ein Gewerbe. Sie sind somit auch steuerpflichtig und benötigen für diese selbstständige Erwerbstätigkeit eine Steuer-Nr. beim Finanzamt.

      Der Escort Coach

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